Kompromisslos musikalisch – auch zum Selbstbau
Die Kommentare unsere Kunden zu den Produkten und Dienstleistungen

der HiFiWERKSTATT hoer-wege

































Die Kommentare unserer Kunden, zur HiFiWERKSTATT; unzensiert.
Hier erfahren Sie die ganze Wahrheit, und nichts als die Wahrheit.
Seit langem haben wir es angekündigt, und seit langem wollen wir es auch machen, leider fehlte bisher immer eine entscheidende Komponente, nämlich ausreichend Zeit. Zwar haben wir jetzt eigentlich auch wieder nicht genug davon, aber wir haben das Gefühl, dass es keinen Aufschub mehr duldet: Somit bricht bei der HiFiWERKSTATT eine neue "Zeitrechnung" an, denn nun haben unsere Kunden das Wort.

Im Laufe der Zeit haben wir viele Rückmeldungen zu unserer Arbeit bekommen, hiermit werden wir diese Kommentare und Anmerkungen endlich für alle zugänglich machen.

Da "High-Ender" eine eher seltene Spezies sind, haben wir uns überlegt, ob wir diese Seite mit einem noch höheren Nutzeffekt ausstatten, und die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit Gleichgesinnten schaffen. Deshalb haben wir bereits bei einigen "Kommentatoren" angefragt, ob sie mit der Angabe Ihrer E-Mail-Adresse unter dem Kommentar einverstanden sind. Wo uns die Erlaubnis vorliegt, finden Sie (in leicht verfremdeter Form) auch die aktuelle E-Mail-Adresse. Wo das bisher nicht der Fall ist, finden Sie nur die abgekürzten Namen. Wer Kontakt aufnehmen möchte, kann dann an uns eine entsprechende Mail schicken, die wir gerne weiterleiten werden. Wenn von den Betreffenden die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse gewünscht wird, so bitten wir um eine kurze Mitteilung, Danke.

Weiterhin würden wir uns sehr freuen, wenn sich durch diese Seite weitere Menschen veranlasst sehen, uns und allen Lesern Ihre Eindrücke von und mit hoer-wege Produkten zu schildern. Wir veröffentlichen alle Zuschriften, auch die, die über schlechte Erfahrungen mit unserem Service oder unseren Produkten berichten möchten. Wir behalten uns lediglich vor, Rechtschreibfehler zu redigieren, und beleidigende oder verunglimpfende Anmerkungen zu "entschärfen", wobei wir solche "Eingriffe" nach den Regeln des korrekten Zitierens kenntlich machen werden.


Der schnelle Weg zu den
1.) Kommentaren
zu selbst oder durch uns modifizierte CD/SACD/BluRay-Spieler und DA-Wandler,
2.) Kommentaren zu selbst oder durch uns modifizierte Verstärker,
3.) Kommentaren zu hoer-wege Platinen,
4.) Kommentaren zu Kabeln.

Modifikationen beim CD/SACD/BluRay-Spieler lohnen, denn: Je besser das Laufwerk, desto besser das Ergebnis. Oder: Was die "Quelle" nicht liefert, kann auch der beste DA-Wandler nicht wandeln. Und was "vorne" nicht hineingeht, kann "hinten" auch nicht herauskommen. Folgerichtig kann selbst der beste Verstärker, verbunden mit den allerbesten Lautsprechern, Nichts von dem "wiederbringen", was "Vorne" verlorengegangen ist !! Oder noch kürzer und auf Englisch: "garbage in = garbage out" !!
Deshalb hier der Link auf unsere Liste der bereits modifizierten Geräte.


PREISE und OPTIONEN: Wir haben einige Geräte mit ausführlichen Beschreibungen und Angaben zu unserer Modifikation (mit Fotos) veröffentlicht, diese Berichte sind jeweils mit unserer Preisliste in Tabellenform verlinkt, und natürlich umgekehrt. Zu allen anderen Geräten schicken wir gerne ein Angebot, bitte per E-Mail anfragen !!

CD-Spieler:
Alle Preise und Optionen für einige CD-Spieler, wie z.B. AUDIOLAB 8300 CD, C.E.C. TL-5, CD-5, TL-51X, TL-3N, TL-1N, ONKYO DX-7333, DX-7355, DX-7555 + C-7030; PIONEER PD-S507 + 707; MARANTZ CD63/67/6000 + CD17, SA15, SA11 + SA7; sowie CAMBRIDGE azur 340C/540C/640C V2, 550C + 650C, 740C + 840C, 650BD, 651BD, und CXU.

DA-Wandler + Streamer:
Alle Preise und Optionen für die AUDIOLAB M-DAC, M-DAC Plus und Q-DAC usw., sowie die CAMBRIDGE DacMagic und DacMagicPlus, sowie StreamMagic 6 und CXN. Es folgen in der nächsten Zeit Angaben zum ONKYO C-N7050 und SHANLING M3.2 sowie KRELL Connect.

Verstärker:
Ebenso gibt es Berichte über einige Verstärker, z.B. AUDIOLAB 8300 A, die Mono-Blöcke 8300 MB; alle CAMBRIDGE AUDIO Verstärker, z.B. den 640A V2, und alle anderen Verstärker, wie 650A, unser Favorit, der azur 740A !!, die Vor-Endkombi 840E + 840W, der PHONO-AMP 651P + CP2. Neu eingetroffen ist bei uns der KRELL Vanguard Vollverstärker, der sich zu einem Streamer erweitern lässt. Ein sehr interessantes Gerät, über das wir sicherlich bald berichten werden. Ebenso wie der LUXMAN Vollverstärker L-505uX.

AV-Komponenten: In der nächsten Zeit werden Berichte über diverse AV-Komponenten folgen, oder sind bereits nachzulesen. In Vorbereitung ist eine Beschreibung unserer Modifikation der ONKYO AV-Vorstufe PR-SC886 und PR-SC5507, usw.. Bereits nachzulesen ist ein ausführlicher Bericht mit Hörtest über den CAMBRIDGE BluRay-Spieler azur 650BD, die neuen 651BD und 751BD, und was wir mit dem DENON DVD-3800BD "angestellt" haben. Einen weiteren Bericht gibt es über die PIONEER BluRay-Player BDP-LX71 + BDP-LX91.

hoer-wege Projekte:
Desweiteren gibt es ausführliche Preislisten zum Aufbau ganzer Geräte mit den Platinen, Gehäusen und Frontplatten der HiFiWERKSTATT, getrennt nach DA-Wandler-Projekten und Verstärker-Projekten.

Hotline: Die HiFiWERKSTATT hoer-wege beantwortet unter der Telefon - Nr. 0421 / 647321 Montag - Freitag von 15:00 bis 19:00 Uhr alle Ihre Fragen gerne. Mailto: hifiwerkstatt@ewe.net

HiFiWERKSTATT hoer-wege
Stephan Horwege
GALLBERG 40
28790 SCHWANEWEDE

Ortsteil Neuenkirchen bei BREMEN


1.) Die Kommentare zu selbst oder durch uns modifizierte CD/SACD/BluRay-Spieler und DA-Wandler.


mailto: Berry [papszt1(at)gmx.de]
An: "Stephan Horwege"
Datum: Freitag, 13. Mai 2016 15:58
Subject: Accuphase DP-720 + E-600

Ich besitze 2 Geräte der Fa. Accuphase. Den CD Spieler DP-720 und den Vollverstärker E-600, beide ca. 1 Jahr alt. Sie betreiben zwei B&W Boxen, die neuen 802 D3 in einem 30qm Raum. Die beiden Geräte sollten durch Fa. Horwege optimiert werden. Am Anfang hatte ich natürlich ein paar Bedenken, weil sie gemäß den Fachzeitschriften ohnehin zu den Edlen der Edelsten gehören, zum anderen aber auch deshalb, weil sie zumindest für mich sehr teuer waren und Fa. Horwege fremd für mich war. Aber nach einem Telefonat waren die Bedenken gemildert und im Nachhinein kann ich bestätigen, daß Fa. Horwege absolut akkurat, effizient und mit viel Enthusiasmus optimiert hat. Durch den Optimierungsaufwand wurde selbst bei Geräten dieser Klasse noch ein Zugewinn erreicht, der mir nicht möglich erschien und wahrscheinlich durch wesentlich teurere Accuphase Komponenten auch nicht hätte erreicht werden können. Der Klang ist jetzt deutlich transparenter, noch mehr Druck und Volumen im Bass und die Mitten und Höhen klarer und ganz ohne Schärfe mit einem riesigen Panorama. Und weil ein paar der zu tauschenden Elekronikkomponenten vom Verstärker lange Lieferzeiten hatten, wurde mir kostenlos ein Verstärker zur Verfügung gestellt. Das nenne ich kundenfeundlich. Auch jede Nachfrage bzw. Frage wurde sehr sehr zeitnah beantwortet. Zwischenzeitlich habe ich selbst auch die o.g. Boxen neu innenverkabelt. Keine Steckkontakte mehr, bessere Anschlüsse, bessere Kabel. Auch hier eine enorme Verbesserung. Jetzt geht es noch an die Bauelemente der Frequenzweiche und dann ist gut.
Fazit: Selbst bei Geräten dieser "anscheinend" obersten Klasse und mit dem Rang eines Accuphase kann ich eine Optimierung durch Fa. Horwege nur empfehlen. Der finanzielle Einsatz lohnt sich gewaltig, auch sind die Preise absolut ehrlich und die Firma kennt nur ein Ziel.....möglichst authentischer Klang...bezahlbar.
Beste Grüße
Berry


mailto: gerribraun(at)web.de
An: "Stephan Horwege"
Datum: Mittwoch, 4. Juli 2012 16:25
Subject: Cambridge 651BD

Hallo Herr Horwege,
das Gerät war schon am Montag wieder da. Nochmals vielen Dank für die schnelle Umbauaktion! Konnte somit schon fleißig hören und sehen. Die Klangsteigerung ist auf jeden Fall deutlich, die Musik kommt überzeugender und stimmiger dank der höheren Auflösung, und auch der Bassbereich ist präziser und nicht mehr so schwammig. Auch im Mehrkanalbereich kommt jetzt mehr Freude auf, da sich die Schärfe deutlich vermindert hat und durch die höhere Aulösung die Life-Atmosphäre jetzt super rüber kommt. Der Sound ist aber immer noch eher hell, was aber wohl auch an der übrigen Kette inclusive der Boxen liegen wird. Bildmäßig konnte ich bisher keine Steigerung erkennen, aber das war ja auch vorher schon super. Mal schauen wie sich das dann in der Einspielzeit noch alles so entwickelt. Als nächstes nehme ich dann wohl die Verstärker in Angriff. Möglicherweise komme ich dann wieder auf Sie zu.
Beste Grüße
G. Braun


mailto: aweissenfels(at)online.de
An: "Stephan Horwege"
Datum: Freitag, 29. Juni 2012 21:13
Subject: Anfrage Tuning CD-Player Rega Planet 2000

Hallo Herr Horwege,
der CD-Player ist heute um ca. 13:30 Uhr unbeschadet zurückgekommen. Ich habe ihn sofort angeschlossen und reingehört.
Nun, was soll ich sagen? Vom ersten Ton an war sofort hörbar, dass sich einiges getan hat. Bessere Durchhörbarkeit, gesteigerte Dynamik und mehr Kontrolle im Bass waren sofort erkennbar. Ich habe dann den Player mit CD-Wiederholfunktion laufen lassen und war erst einmal für ca. 5 Stunden außer Haus. Seit ich zurück bin, lege ich CD nach CD ein und entdecke diese teilweise neu. Auflösung, Dynamik und Kontrolle haben enorm zugelegt. Es sind mehr Details hörbar oder nun klarer herausgestellt. Trotzdem klingt es nicht kalt, hart und leblos, sondern natürlich warm, beruhigt und stabil, wesentlich kraftvoller und energiegeladener als vorher und dabei viel besser aufgelöst. Dies zieht sich durch den ganzen Frequenzbereich vom Bass bis in die höchsten Lagen. Räumlichkeit und die Ortbarkeit einzelner Schallquellen haben ebenfalls deutlich zugelegt. Dabei bleibt die Musik als ganzes erlebbar. Ich bin begeistert. Ich hatte mir zwar eine solche Klangsteigerung erhofft, aber in Anbetracht des geforderteten Preises für die Modifikation nicht wirklich damit gerechnet. Kurz um, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, und es ist wohl so, wie sie es angekündigt haben: Die Musiker sind mit viel mehr Begeisterung und "Schwung" bei der Sache, es klingt einfach viel "musikalischer".
So, nun nichts wie weiterhören und genießen.
Viele Grüße
A. Weißenfels


mailto: markstucky(at)gmx.de
An: "Stephan Horwege"
Datum: Dienstag, 3. Juli 2012 17:21
Subject: Modifikation Marantz CD17

Guten Tag Herr Horwege,
ich wollte mich noch wegen dem Umbau zurückmelden. Ich hatte im Frühjahr einen Umbausatz für den CD17 mit den besseren OP-AMPs bestellt. Leider konnte mein "Elektriker" den Umbau erst letzte Woche durchführen.
So weit hat alles geklappt. Wir haben nur 2 Kondensatoren in der Ausgangsstufe nicht getauscht da dort ab Werk ELNA-Typen verbaut sind, die mein Elektriker für hochwertiger gehalten hat. Wir haben auch die Koppelkondensatoren am Ausgang überbrückt, weil noch innerhalb der Toleranz von 100mV. Allerdings ist der Umbau nicht ganz trivial und selbst geübte Löter dürften gut ins Schwitzen kommen. Die OP-AMPs haben wir in einer Industrieentlötanlage herausgeholt, da nur Beinchen abknipsen oder Frickeln doch etwas suboptimal ist.
Nun zum Ergebnis: Verglichen mit dem Ausgangszustand hat sich der Umbau echt gelohnt. Es ist wirklich so wie Sie auf Ihrer Website schreiben. Das Gerät wird schneller, dynamisch exakter und auch breitbandiger. Die Musik löst sich viel mehr vom Lautsprecher und die Raumabbildung ist genauer. Bassläufe haben jetzt viel mehr Struktur UND Tiefgang. Man hört nun genau was wirklich auf der CD drauf ist. Vorher war viel mehr verwaschen und verdeckt. Die Einspielzeit muss man halt durchstehen. Der überanalytische Charakter hat sich nach dem Einspielen merklich gelegt. Die Auflösung ist immer noch voll da, aber eben nun im richtigen Verhältnis zu den anderen Parametern.
Ich kann Ihren Umbausatz empfehlen, allerdings sollte der Umbau selbst von einem Profi durchgeführt werden.
Mit freundlichem Gruß
M. Stucky


mailto: w.w.(at).me.com
An: "Stephan Horwege"
Datum: Freitag, 23. Dezember 2011 18:06
Subject: hoer-wege Umrüst-Kit für azur 840C

Hallo Herr Horwege,
ich wollte Ihnen gerne eine kleine Rückmeldung zum modifizierten CAMBRIDGE 840C geben. Nachdem er jetzt eingespielt ist (klang wirklich sehr aggressiv am Anfang), kann ich nur sagen, dass sich die Mühe gelohnt hat. Ich hatte Gelegenheit, den modifizierten Player mit einem original Modell zu vergleichen, was ich dann auch ziemlich ausgiebig gemacht habe. Es ist anfangs gar nicht so einfach gewesen, herauszufinden, was genau jetzt anders/besser ist, aber nach vielen CDīs und diverse Male hin und her stöpseln höre ich, dass die Bühne breiter geworden ist, die einzelnen Instrumente und Sänger/Sängerinnen deutlicher im Raum stehen (also mehr 3D?) und einzelne Details eher "rausspringen". Ich weiß nicht ob Sie das gerne hören, aber für mich ist das wieder ein deutlicher Schritt in Richtung schwarze Platte gewesen.....
Danke noch mal für die Unterstützung, und frohe Weinachten! W. W.
P.S. gehört wurde mit Pass X-BOSOZ, Aleph-X und ein paar Zu Druids MK IV.


mailto: Dimitrios.Tsokaktsidis(at)gmx.de
To: Stephan Horwege
Sent: Monday, November 14, 2011 5:32 PM
Subject: Musical Fidelity M6CD

Hallo Herr Horwege,
ich hatte Ihnen versprochen mein Feedback zu der Modifizierung [des M6CD] zu geben und das mache ich jetzt auch !
Nach gut 2 Wochen kann ich mit vollster Zufriedenheit sagen, dass die Modifikation meines MF M6CD ein voller Erfolg war! Alles ist auf einmal klar und sehr schön hörbar. Die Instrumente sowie die Musiker haben jetzt einen festen Platz auf der Bühne. Die Atmosphäre von Live Aufnahmen wird 1:1 wiedergegeben. Mein Player hat zwar seine "relaxte" Spielweise verloren, aber dafür ist er jetzt zu einer Präzisionsmaschine mutiert. Jeder, der schon mal bei mir war und meine Anlage gehört hat, war beeindruckt. Nach dem Umbau NUR des CD-Spielers bekommen die den Mund nicht mehr zu !!
Also genug des Lobes, mit kurzen Worten: Ich bin sehr zufrieden und werde Ihnen sicherlich in der näheren Zukunft meinen Verstärker zukommen lassen.
Eine Anmerkung hätte ich noch zu machen, man hätte die paar minderwertigen Widerstände und Kondensatoren, die [auf der Platine noch] übrig geblieben sind, austauschen können....auch wenn diese keinen Einfluss auf den Klang haben. Das Auge sieht es trotzdem ;-).
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und bis bald.
Dimitrios Tsokaktsidis


Es sei uns erlaubt, unsere Antwort zu dieser Mail mit anzugeben:

Hallo Herr Tsokaktsidis,
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung !!
Wir freuen uns immer sehr, wenn Kunden unsere Einschätzungen und unseren Geschmack teilen, Danke dafür !!
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß mit dem "neuen" Gerät !!
Und Danke für Ihre Kritik, ABER: Es kann nicht unsere Aufgabe sein, das Gerät von Grund auf NEU zu bauen, denn das würde ziemlich teuer. Wir haben kein Problem mit zusätzlicher Arbeit, aber diese Arbeit muss natürlich auch bezahlt werden. Aber wir haben Probleme, Arbeit in Rechnung zu stellen von der wir wissen, dass sie klanglich keinerlei Auswirkungen hat.
Mit musikalischen Grüßen
HiFiWERKSTATT hoer-wege
Stephan Horwege


mailto: jsturm(at)gmx.com
To: Stephan Horwege
Sent: Monday, November 14, 2011 1:39 PM
Subject: Modifikation Marantz SA11 S1

Hallo Herr Horwege,
ich habe das Gerät schon am Samstag erhalten und gegen Abend das erste Mal in Betrieb genommen, in einer Kette bestehend aus Accuphase E450 II und Dynaudio C2. Der Unterschied war sofort zu hören. Alles wirkt noch authentischer, detailreicher und vor allem, viel musizierter und spaßiger. Ich bin mir sicher, dass da noch einiges nach dem Einspielen kommt. Vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen
J. Sturm


mailto: ost.med(at)gmx.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Montag, 27. Oktober 2011 20:04
Subject: Marantz Tuning SA11 S2

Hallo Herr Horwege,
so, nach langer Einspielzeit kann ich jetzt was zu Ihrem Tuning meines SA 11 S2 sagen.
Ich denke es hat sich gelohnt !!!
Das spricht erstmal für Sie.
Er spielt deutlich gelöster, detailfreudiger, lässiger und feiner. Ich hätte es trotzdem gerne noch einen Tick offener und dynamischer. Allerdings glaube ich liegt es eher daran, dass es auch nach dem Tuning ein Marantzplayer geblieben ist.......Also experimentiere ich momentan mit verschiedenen Netzkabeln vor der Netzleiste. Die höhere Auflösung geht dann aber oft zu Lasten der Musikalität. Na ja, es ist wie immer - man muß eben einen Kompromiss finden.
Aber abschließend möchte ich Ihnen doch bestätigen, dass der Player wirklich in einer anderen Liga spielt. Vielen Dank dafür. Falls es demnächst eventuell weitere (bezahlbare) Verbesserungen für den Player gibt, lassen Sie es mich wissen.
Falls Sie mal in der Nähe von Dortmund sind, lade ich Sie gerne auf eine Hörprobe inkl Kaffee ein. Z.B. Empathy von F. Snetberger mal ganz anders als bei Ihnen...
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
A. H.
PS: Ich habe für 50 Euro meine JJ Treiberröhren durch Sovtek LPS Röhren ersetzt. Der Prelude spielt jetzt schon deutlich offener. Jetzt werden noch die Endröhren getauscht und eventuell die Eingangsröhre durch ein edles NOS Teil ersetzt. Dann müsste der Amp so spielen wie ich es mir vorstelle :-)


mailto: pedi_weiss(at)web.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Sent: Wednesday, November 09, 2011 4:33 PM
Subject: Feedback DacMagic Tuning

Hallo Herr Horwege,
eins mal vorweg, ich liebe Leute die ihre Versprechen halten!! Was für ein Hörgenuss! Besonders gefällt die Differenzierung im Bassbereich. Ich will nicht sagen, dass es vorher "sumpfig" war, aber es ist schon ein ganz anderes hören. Besten Dank!
Mit freundlichen Grüßen
P. Weiß


mailto: ------------(at)web.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Montag, 24. Oktober 2011 21:21
Subject: Tuning CALYX USB-DAC

Hallo Herr Horwege,
ich möchte mich auf diesem Wege recht herzlich für den gelungenen Umbau bedanken. Schier unglaublich, was Sie aus dem Kästchen herausgelockt haben. Plötzlich ist alles da: Auflösung, Dynamik, Musikalität. Der Calyx hält mit dem großen Netzteil jetzt locker mit einem Antelope Zodiac mit Voltikus mit, den ich gerade aus Verzweiflung zur Probe hier habe (der geht aber wieder zurück). Was ich nicht verstehe ist: Die Entwicklungsleute haben ja wohl offensichtlich ein absolut konkurrenzfähiges Gerät entwickelt, aber mit einer handvoll billiger Bauteile fertig gemacht, so dass es klanglich weit hinter den Möglichkeiten zurückbleibt. In der Großserie wären das doch höchstens 40 Euro mehr Produktionskosten, und man hätte einen Überflieger gebastelt!!!
Ich hätte ja zugerne mal Ihren großen Wandler gehört, der aber von der Größe und der nicht vorhandenen asynchronen USB Schnittstelle leider nicht in mein Beuteschema passt (klanglich wahrscheinlich sehr!). Ist bestimmt nicht das letzte Gerät, was ich Ihnen anvertraue.
MFG
R. M.


mailto: Christian.Sippekamp(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Donnerstag, 20. Oktober 2011 20:26
Subject: Modifikation Marantz CD-67

Hallo Herr Horwege,
ich habe fast alle Umbauten realisiert und heute das erste Mal richtig Probe gehört, ich bin richtig platt! Ich habe schon mit Verbesserungen gerechnet, nicht jedoch in diesem Umfang, ich bin begeistert. Zur Zeit warte ich noch auf die Adapter Dual-OP auf Single-DIL-OP, weil ich da noch ein wenig experimentieren möchte, aber der jetzige Sprung einschließlich des LM4562 hat sich schon gelohnt.
Mit freundlichem Gruß
Chr. Sippekamp


mailto: rw-oldie(at)bayern-mail.de
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Montag, 4. Juli 2011 21:15
Betreff: Ergebnis Umrüstung NAD-Tuner 412

Hallo Herr Horwege,
vielleicht können Sie sich noch erinnern: inzwischen habe ich den von mir geschossenen Original-NAD-Trafo ausgetauscht. Die Platine hat den von mir aus Unachtsamkeit gelöteten Fehler (es war eine schmale Brücke zwischen zwei Leiterbahnen bei einem der Sieb-Elkos) offensichtlich überlebt und seit ca. 2 Wochen läuft nun der Tuner wieder. Ich kann Ihnen zustimmen: der Umbau hat sich gelohnt und aus der kleinen Platine kommt wesentlich mehr Musik. Aufgrund der Effektivität des Ringkerntrafos ist auch der Stromverbrauch des Tuners deutlich zurückgegangen (insbesondere der Standby-Verbrauch, da ja der Ein-Aus-Schalter am Gerät nur die Verbindung zwischen Platine und Trafo trennt, aber der Trafo permanent am Netz hängt, außer man zieht den Stecker); d.h. in 2 oder 3 Jahren hat sich der neue Trafo wieder amortisiert.
Insgesamt also bin ich sehr zufrieden, möchte mich bei Ihnen für die ruhige und freundliche Hilfe ausdrücklich bedanken und werde Sie weiter empfehlen, falls sich die Situation ergibt; leider habe ich sonst kein älteres Gerät mehr (außer einem damals im Vergleich zum Tuner deutlich teureren NAD-Cassettendeck, das ich aber nicht mehr nutze).
Mit freundlichen Grüßen
R. W.


mailto: andre.putzke(at)gmx.de
TO: "Stephan Horwege"
Sent: Wednesday, February 16, 2011 11:03 PM
Betreff: ... noch een Lebenszeichen ausīm Schwabenländle ... :)

Sehr geehrter Herr Horwege,
vielen Dank für Ihre zügige Antwort zu meiner Anfrage zum 740A. Ich werde mal bei Gelegenheit das Innenleben meiner Doppel-Wandsteckdose anschauen. Der Verstärker und der Fernseher sind an Ihrer 6-fach ALU-Netzleiste "POPP" angeschlossen, der Subwoofer wird separat in die zweite Buchse der Wandsteckdose eingesteckt (dieser ist selten an, daher stecke ich ihn aus und wieder ein).
... nun bin ich wieder etwas schlauer und habe mein Vertrauen in die Elektronik (Nachvollziehbarkeit der "Ereignisse") nicht verloren ... zukünftig werde ich Anschlußveränderungen nur im Standby vornehmen ... :)

Gedanken zum 840C:
- mir gefällt der Trafotausch für das CD-Laufwerk (dieses muß beim Abspielen meiner Sammlung ordentlich ran...)
- der höherwertigere D/A-Wandler im Vergleich zum 740er hat eben seinen Mehrwert = Mehrpreis
- momentan höre ich im Radio mehr Klassik als Rock / Pop
- der kommende CD-Player ist der letzte den ich kaufe, daher kann dieser, bei entsprechender Ausstattung, auch etwas teurer sein (geplante Mindestnutzungsdauer 15 Jahre)
- nun warte ich mal den Zeitpunkt ab, bis ich die Euros angespart habe, dann kann ich mir ja den Player zum Beschnuppern von Ihnen "ausleihen" (dann habe ich zum Vergleich aber keinen 740er) ... ein aussagekräftiger Hörtest wäre aus meiner Sicht nur bei Ihnen vor Ort möglich
- rational sollte der 740er ausreichen, emotional tendiere ich zum 840er.
Nun spare ich mal fröhlich weiter...wenn die Taler abrufbar sind, werden wir uns an einen Lösungsansatz herantasten. Sollte der Verkauf des 840er spontan eingestellt werden und mein Budget reicht nicht für ein modifiziertes Gerät, könnte ich mir vorab einen Standard-Player aus dem hiesigen Einzelhandel "sichern".

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viele Aufträge und eine große Portion Erfolg bei den zukünftigen Modifizierungen.
Grüßle ausīm Schwabenlände :)
Andre Putzke

P.S.
Zwischenzeitlich hatte ich mich von meinem elektronischen Haustier (Windows-PC) getrennt, dieses wollte viele "Streicheleinheiten" per Tastatureingaben und verursachte nicht eingeplante Hardware-Zusatzkosten. Kurzerhand holte ich mir im vorigen September einen pflegeleichteren Apple-Rechner, dieser ist in seinem "Verhalten" ausgeglichener und erwachsener ... :)
Diese Technik hatte zwar höhere Anschaffungskosten, aber dafür ging der Verbrauch meiner Beta-Blocker und Beruhigungsmittel stark zurück ... :)

Von: "Stephan Horwege"
An: "Andre Putzke"
Betreff: Re: ... noch een Lebenszeichen ausīm Schwabenländle :)
Datum: Donnerstag, 17. Februar 2011 20:03


Sehr geehrter Herr Putzke,
es ist immer schön zu lesen, dass Sie nicht alles "bierernst" nehmen !!
Und dass der Einsatz eines Apple-PC Beta-Blocker einspart, sollten Sie bei Gelegenheit Apple mitteilen, das hilft sicherlich deren "grünen" Image !!!

Zum 840C: Das unmodifizierte Gerät kaufen, und später modifizieren zu lassen, ist natürlich eine Option. Aber es besteht diesbezüglich wohl wirklich kein Anlass zur Sorge, die Geräte werden auch weiterhin lieferbar sein.
Selbstverständlich schicken wir Ihnen den hoer-wege 840C gerne für 30 Tage zum Probehören. Und ein Vergleich zum DA-Wandler des 740C ist leicht möglich, da im DacMagic ja fast genau die gleiche Wandlertechnik verbaut worden ist. Wir könnten Ihnen also zum Vergleich einen hoer-wege DacMagic plus hochwertiges Digital-Kabel liefern, das Sie dann einfach am Digital-Ausgang des 840C anschließen. Modifizierte DacMagic haben wir eigentlich immer vorrätig, deshalb stellt uns das vor keinerlei Probleme !!

Wir wollen zufriedene und überzeugte Kunden !!
Mit musikalischen Grüßen
HiFiWERKSTATT hoer-wege
Stephan Horwege

mailto: andre.putzke(at)gmx.de
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Donnerstag, 17. Februar 2011 22:17
Betreff: ... Warteschleifengrüßle ausīm Schwabenländle ... :)

Sehr geehrter Herr Horwege,
vielen Dank für den plausiblen Lösungsansatz ... wenn ich 2.200 Euro für das Projekt "740A-Brüderchen gesucht" angespart (Kaution) habe, werde ich mich bei Ihnen wieder melden. Aus heutiger Sicht könnte es im nächsten Frühjahr soweit sein. Letztendlich dreht es sich bei der Entscheidung für den hoer-wege 840C um einen Mehrpreis von 540 Euro [im Vergleich zum hoer-wege 740C], gerechnet auf 10 Jahre Nutzungsdauer sind das monatlich zusätzlich "stattliche" 4,50 € (dieser Betrag muß auf die Schnelle vor dem Start der Nutzungsdauer in liquidem Cash vorhanden sein ... ohne Moos nix los).
Ich danke Ihnen für Ihre zügigen fachlichen Zwischeninfos und Ihrer Geduld bis zum Eingang meiner Bestellung ...
Grüßle ausīm Schwabenländle :)
Andre Putzke

P.S.
... Damals war Heute noch Zukunft ... Morgen ist Heute schon Vergangenheit ...
Ich bevorzuge es ab und an mal die Zukunft und das aktuelle Sein zu betrachten, um somit meine Zukunft aktiv "mitzugestalten" ... Dadurch bin ich rational & emotional entspannt, und starte morgens ausgeglichen in den Tag ... :)
Ich empfinde noch heute nach knapp 2 Jahren viel Freude, wenn ich morgens den hoer-wege 740A für das Frühstücks-Radioprogramm starte ... diese "Wertanlage" funktioniert fehlerfrei und funktionsstabil ... wenn das künftige "Brüderchen" angeschlossen wird, ist die "digitale Audiowelt" genussvoll abgerundet.

Anmerkung der HiFiWERKSTATT: Seit Oktober 2011 hat Herr Putzke seinen hoer-wege 840C, und ist sehr zufrieden damit !!


mailto: c.s(at)----.de
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Dienstag, 10. November 2009 11:16
Betreff: hoer-wege modifizierter Benchmark DAC

Lieber Herr Horwege,
nun will ich Ihnen eine kurze Rückmeldung zur Modifikation des Benchmark DAC geben. Bin sehr zufrieden. 1.) Relevante Änderung: Die Überzeichnung der Höhen ist wie angekündigt zurückgegangen. Gleichzeitig wirkt das Klangbild plastischer, gefühlt mehr 3 D. Man kann mit geschlossenen Augen die Bühne deutlich besser wahrnehmen. Mehr Druck und Fülle im Bass. Insgesamt wesentlich ermüdungsfreieres Hören, und dass ohne ein besonderes Laufwerk, sondern mit Daten von der Festplatte aus einem Musik-Server.
Besondere Beispiele, wo die erreichte Qualität deutlich wird: http://www.andreasvonwangenheim.com/auswahl.html, und http://www.amazon.de/Salieri-Album-Cecilia-Bartoli/dp/B0000A01J6 (eine traumhafte Einspielung, die zum Vorführen sicher hervorragend geeignet, und darüber hinaus hörenswert ist).
In der Tat benötigt der umgebaute Benchmark DAC einige Zeit zum Einspielen. Ich würde sagen, dass er nach ca. einer Woche seine volle Performance erreicht hat. Läuft komplett mit Supra-Verkabelung (Netz und Supra EFFIXLR, dem ich gegenüber einem Sommer Epilogue den Vorzug gegeben habe). Verwendetes Digitalkabel: Apogee Wyde Eye Cinch-BNC. Netzleiste: Systems and Magic (http://www.systemsandmagic.com/index_file/eight_en.htm)
Wegen des Pioneers PD-S507 komme ich voraussichtlich im kommenden Jahr auf Sie zu! Optischer Eingang mit unmodifiziertem Pioneer funktioniert auch schon ganz gut.
Mit freundlichen Grüßen, CS


mailto: Jmend(at)t-online.de
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Sonntag, 30. Dezember 2007 16:03
Betreff: hoer-wege Modifikation des 840C

Hallo Herr Horwege,
ich habe meinen modifizierten Cambridge 840C nun seit anderthalb Wochen in Betrieb und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin.
Wenn man von dem kleinen Schönheitsfehler absieht, dass die Abdeckhaube der Laufwerkssteuerung lose im Gehäuse lag, was aber problemlos zu ändern war, ist der Player deutlich besser als vorher.
Auflösung und Präzision ist klarer und insgesamt klingt es spürbar transparenter.
Der Umbau hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Mit freundlichen Grüssen
J. M.


mailto: Rainer.K----------(at)-----.com
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Donnerstag, 1. März 2007 10:38
Betreff: hoer-wege Modifikation azur 640P - wieder mal Volltreffer !

Lieber Herr Horwege,
nach den ersten Höreindrücken mit dem modifizierten MM/MC Cambridge 640P Vorstufe bin ich sehr angetan !!! Wieder mal ein gelungenes Konzept, gratuliere ! Und sie hatten Recht, das Ding ist absolut besch... zu löten...Und die doppelseitig beschichtete Platine ist sensibel - oder ich dumm.....bzw. als seit ca. 35 Jahren erfahrener +/- regelmäßiger Löter darf man wohl immer noch dazulernen.....Warum ?
MM ging gleich auf Anhieb, MC erstmal nicht, nur superleise - Schei...
Also alles nachgeguckt, Widerstände bzw. Lötstellen unter Verdacht usw....dann kam der Gedankenblitz:
Da ich mir für die MC-Eingangselkos 2 Black Gates bipolar gegönnt habe, musste ich wegen deren dickerer Anschlussdrähte auf 1 mm aufbohren. Das reichte wohl, um die Verbindung zwischen Platinenunterseite (nur Lötaugen) und Platinenoberseite (mit der verbindenden Leiterbahn) nicht entstehen zu lassen, bzw. kapillar krabbelte das Lötzinn da wohl nicht hoch...
Also, raus damit und oberseitig verlötet....und gut !
Stephan Horwege grinst jetzt sicher und denkt sich das kommt davon wenn man Horwege's Modifikationen modifiziert... :-)

Analogdigitalmusikalische Grüße,
Rainer K.


mailto: mcbassman(at)t-online.de
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Donnerstag, 21. September 2006 16:02
Betreff: Rückmeldung Tuning MUSICAL FIDELITY DAC A3

Hallo Herr Horwege,
wie versprochen die ersten Höreindrücke nach den Modifikationen des MF DAC A3. Der Umbau war nach der von Ihnen beschriebenen Anleitung problemlos. Die angekündigten Verbesserungen wie Auflösung, Lebendigkeit und Herausarbeitung kleinster Details sind in vollem Umfang eingetroffen. Dies war schon beim ersten Höhren deutlich wahrnehmbar, und wird von mal zu mal noch prägnanter. Die Verbesserungen sind um so erstaunlicher, da das Gerät bei Erscheinen auf dem Markt ja von der einschlägigen Fachpresse in den Himmel gelobt wurde. Meiner Einschätzung nach hat das Gerät deutlich an Klangcharakteristik zugelegt. Auch ist das nach meinem Höreindruck vorher vorhandene dumpfe Klangbild völlig verschwunden.
Der Umbau hat sich somit im vollen Umfang gelohnt. Ich werde sicherlich wieder auf Ihre Dienste und Ihr Know-How zurückgreifen, wenn mich die nächste Hi-Fi Fieberwelle packt und nach weiteren Taten verlangt.
Vielen Dank und beste Grüße
Klaus L.


mailto: Rainer.--------------(at)-------.com
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Dienstag, 7. Februar 2006 12:03
Betreff: 640C läuft !!!! :-)))) und wie..... !

Hallo Herr Horwege,
ihr Daumendrücken war von Nutzen - Danke ! Und auch ihre "hotline" Hilfen !

Erste HOER-Eindrücke:
Ich mag kein High-End Gesülze (wie "Harziger Charakter der oberen Mitten..."), aber der schon gute 640 C erzeugt spontan noch mehr Gänsehaut (Verursacherin: Patricia Barber...) und diverse Percussions und akustische Instrumente (bei Xavier Paxarino...) kommen noch prägnanter, bei Herrn Portal (Anyway...) knallts.... SUPER !!!, konnte leider nur 2 Stunden hören da dann schon deutlich nach Mitternacht...und morgens muss man halt raus...
Das sind nur die ersten Eindrücke, mal sehn was die Einspielzeit noch so mitbringt ;-).
Kann jetzt schon sagen:
Sollten sie mal eine Referenz oder Veröffentlichungskommentar brauchen, bin ich gern mit ausschließlich positiven Kommentaren dabei !

Aber vorher,...erstmal Frust...:
Alles lief, Mechanik, LCD-Anzeige, CD Erkennung, Titelanzahl, Zeiten, Fernbedienbarkeit, Laserführung, usw., aber kein Ton ! Absolute Stille ! Sch§#%$....

Audiogeschichte ? Jo ! Wieder abgestöpselt - eine der 2 Sicherungen 1A flink zum Audioboard war durch - ersetzt - und seitdem geht auch der Ton... ;-) !!!!
Komisch, hatte so was im Gefühl, denn mittags hab ich noch vorsichtshalber eine 10er Packung im E-Handel besorgt...und auch tatsächlich was davon gebraucht...

Sie wissen, ich war skeptisch wegen 1A flink mit soviel mehr an Kapazität dahinter - kenne so was von Röhrennetzteilen, speziell bei brandneuen Elkos, die "Schlürfen" fast wie ein Kurzschluss, wenn sie noch nicht formiert sind. Jetzt geht problemlos ein- und ausschalten, mehrfach, die Sicherungen halten - ich bleibe erstmal bei 1A flink.

Wie geht's weiter ???
Masterclock ? Brauch erstmal Pause...u. Player auch... ;-)
Löte lieber in Verstärkern, da sind nicht so viele empfindliche Maikäfer u. Leiterbähnchen drin...
Frage mich, wie weit es jetzt noch gehen soll/kann - vielleicht ist Masterclock für meine Restanlage schon "überqualifiziert" ? ;-)
Als nächsten Schritt könnte ich mir erstmal die Modifikation von meinem 640P Verstärker vorstellen. Bitte teilen sie mir mit wann sie damit "marktreif" sind, ein paar Einzelheiten dieses Konzeptes u. die Kosten.
Nochmals besten Dank für Alles u. Gratulation zu ihrem CD-Tuning Konzept !!!!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Rainer K.


Von: ________(at)draeger.com
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Montag, 16. Januar 2006 09:51
Betreff: hoer-wege Modifikation ACCUPHASE DP-55

Hallo Herr Horwege!
beide Geräte wurden mir doch tatsächlich schon am nächsten Tag, nachdem Sie sie verschickt haben, geliefert. So konnte ich am Freitag schon mal den Verstärker über den Plattenspieler hören. Fazit, mehr Raum, detailiertere Auflösung des Mittel- und Hochtonbereiches und mehr Kontur und Tiefe im Bass, keine riesen Unterschiede, aber deutlich hörbar und feiner in der Gesamtabstimmung.
Am Samstag nachmittag kam dann der Player DP-55. Hier im Grunde die gleichen Verbesserungen wie beim Verstärker, nur war hier der Unterschied zu vorher viel deutlicher nachzuvollziehen. Das heißt, es ist so geworden, wie es mir erhofft habe.
Der einzige Wermutstropfen ist der, das der Player wohl jetzt soviel Power abgibt, das der Bass in meiner Anlage zu stark dominiert und ich gezwungen, war das Klangregelteil wieder zwischenzuschalten um ihn zu reduzieren. Hier werde ich wohl mit anderen Kabeln experimentieren müssen, denn ich weiß, dass mein B&W -Lautsprecherkabel den Bassbereich sehr betont, bei den Lautsprechern, die ich vorher hatte, aber genau richtig war.
Ihre Modifikation war jedenfalls ein voller Erfolg und es macht Spaß, auf den CDs plötzlich Details mit einer Selbstverständlichkeit zu hören, die vorher kaum zu erahnen waren, vielen Dank dafür. W. M.


mailto: Ritter_der_Tafelschokolade(at)web.de
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Samstag, 19. März 2005 13:37
Betreff: hoer-wege Umrüst-Maßnahmen des ONKYO DX-7333 vom Ritter der Tafelschokolade

Saga Hallo dem Krass Herr Horwege.
Nun, ich bin sehr zufrieden und glücklich! Das einbauen des Meister-Taktstockes war zwar dann doch noch kurz ein wenig knifflig, vor allem wegen der Abschirmung der Kabel, aber wer liebt nicht die Herausforderung. Ich musste zwar nochmals die Rückwand entfernen, da ich vergessen hatte, die Transistoren Q403/404 der Stummschaltung abzuzwicken, aber das geht, je öfter, umso leichter von der Hand. Übrigens macht sich das Entfernen der Stummschaltung bei mir wie folgt bemerkbar. Beim Einschalten ein kurzer "Knack", und beim Ausschalten, besser gesagt danach, hört man, so glaube ich zu meinen, das Entladen der Kondensatoren, als langsam abnehmendes Pfeif-Summ-Geräusch. Das mit Ihrer Reihenfolge ist daher sehr zum Nachahmen empfohlen, wobei es die Quellenwahlschalter auch tun.
Die ersten Höreindrücke waren sehr angenehm, und mir ist schon bei der einen oder anderen Aufnahme einiges aufgefallen, das ich so noch nicht kannte. Zum Beispiel hatte ich das Gefühl, im vierten Satz von Bruckners 8. Symphonie würde die CD "eiern", was sich aber als völlig falsch herausgestellt hat. Ich hatte diese Passage so nur noch nicht gehört. Die Paukenanschläge sind mir so naturgetreu nicht in Erinnerung, und alles wirkt klarer und leichter. (Als Musiker behaupte ich von mir, dies beurteilen zu können). Die Trompeten sind nicht mehr so grell und aggressiv, die Streicher im Ohr, wie Seide auf der Haut. Überhaupt haben die ganzen Blechbläser einen höchst angenehmen sonoren Sound, was mein Herz jedesmal höher schlagen lässt. Alles ist einfach angenehmer. Allerdings ist mir das nur bei "echten" Instrumenten aufgefallen. Bei moderner Pop-Musik, und der ganzen Palette von Dünn-Blech bis zum toten schwarzen Stahlklotz, ist mir bei den wenigen bisher gehörte Stücken nur das angenehmere Klangbild aufgefallen. Wird wohl an den besch... Aufnahmen liegen!!!???
Alles in allem, und das ist das Wichtigste, ist es eine deutliche Steigerung zum orginalen ONKYO-Player, und der war schon um welten besser als mein 12 Jahre alter Technics. Daher meine höchste Anerkennung an dieser Stelle. Ich werde viel Zeit brauchen, um all meine lieben CDīs besser zu hören.
Übrigens freut sich da wahrscheinlich nicht nur der Schwabe, aber der umso mehr. Ich hoffe man hört (liest) mir meine Begeisterung an. Bzgl. meines Hobbys HiFi und der Musik habe ich in nächster Zeit noch einiges vor. Ich vermute mal ganz stark, wir hören noch öfter voneinander. Ich muss mich mal mit den Fachleuten von "Hobby Hifi" verbinden, denn das Aufwerten der Frequenzweichen durch bessere Bauteile hat es mir sehr angetan. Ich hänge sehr an meinen Visatönern, und möchte das Machbare aus ihnen klingen lassen. Gerade der Hoch- und Mitteltonbereich sind nicht unbedingt perfekt. Nun, es ist noch lange nicht aller Tage Abend.
So verbleibe ich mit bestem Dank und freundlichen Grüßen, einem schönen Palmsonntag und frohen Ostern, mit der guten Hoffnung auf mehr tolle Dinge von der HiFi-Werkstatt-Hoerwege, auf Wiedertschüss und Adeele, Chr. W.


mailto: mazancovi(at)-----.com
TO: "Stephan Horwege"
Datum: Donnerstag, 15. August 2002 17:41
Betreff: hoer-wege Modifikation MARANTZ CD67 OSE

Sehr geehrter Herr Horwege!
Nach Ihren Anleitung zur Modifikation eines Marantz CD67 OSE habe ich diese Modifikation mit Ihren hoer-wege MASTER-CLOCK (inklusive Umrüstsatz) schon um einige Monaten gemacht. Zuerst möchte ich Ihnen gerne beschreiben der Beitrag dieses Upgrade. Der Klangverbesserung ist gewaltig. Durchaus einmalig ist, wie der CD-Player treulich überträgt der Ton, besonders die Streichinstrumente und Holzinstrumente. Sowie auch die Gesangstimme klingt durchaus authentisch. So folgenderweise natürlich, kann es nur die Geräte in die Spitzenklasse. Das einziges was den Marantz fehlt zur die absolute Spitzenklasse ist die Dynamik und Räumlichkeit. Aber trotzdem ich gratuliere Ihnen, Ihre Modifikation ist wirklich hervorragend.
Weiter möchte ich mir gerne erwähnen um einen Detail Ihres Modifikation. Wie Sie sich bestimmt noch errinnern könnte, am 23.Mai 2002 habe ich Ihnen ein E-Mail geschickt, in denen ich Sie um einen Rat gebeten hat. Der modifizierte CD-Player Marantz damals noch nicht funktionierte, weil er aus hineingelegte Disc die Informationen nicht ablesen konnte. Ich habe zwar Ihre Antwort bekommt, aber Sie konnte mir nicht dazu keine Rat geben. Aber es hat sich gezeigt, dass ich habe die Fehle nicht gemacht. Der Marantz-Service hatte die Fehler in den Kondensator CF03 gefunden, den ich nach Ihren Anweisung für ein grössere Panasonic FC680/16V ausgewechselt habe. Aber nach die Rückgabe den originelle deutlich kleinere Kondensator 4,7/63V der Anstand hat sich verschwunden und seitdem der CD-Player spielt ohne Fehler. Aber der Marantz-Service lässt sich, für die Reparatur fast 60 Euro bezahlen. Aber diese Tatsache will ich Ihnen überhaupt nicht vorwerfen, nach meine Meinung es war eine gewöhnliche Druckfehler in der Anweisung [das wurde natürlich umgehend verbessert !!]. Ich will nur die aufmerksam machen, damit sich diese Fehler ein andere Ihre Kunde ausweichen konnte [Danke !!].
Für die Zukumft wünsche ich Ihnen viele Erfolge und viele zufriedene Kunden. Solange Sie noch keine Urlaub hatte, wünsche ich Ihnen eine sonnige und wunderschöne Urlaub.
Herzlichts, Jaroslav M., CZECH REPUBLIC


mailto: lueckmann(at)-----.com
TO: "Stephan Horwege"
Sent: Tuesday, August 14, 2001 3:09 PM
Betreff: hoer-wege Modifikation AKAI CD-55: Es ist vollbracht!!

Sehr geehrter Herr Horwege,
die Modifikation meines AKAI CD-55 ist gemäß Ihren Vorgaben erfolgreich abgeschlossen worden. Die ersten Hörsitzungen haben eine wesentliche Verbesserung der CD-Wiedergabe bestätigen können. Die Räumlichkeit hat sowohl in der Breite zugenommen, und sich erstmals auch in die Tiefe erstreckt. Die Mitten und Höhen werden viel filigraner aufgelöst und der Bass-Bereich besitzt mehr Substanz. Die Gitarren von Al di Meola und Paco de Lucia besitzen jetzt die "richtige Größe" und die Orgel in Bachīs Toccata und Fuge in d-Moll füllt jetzt den Raum konsequent aus. Auch Stimmen wirken viel natürlicher und Hörsitzungen sind weniger anstrengend.
Ich habe mit dieser Modifikation eine gute Basis für weitere Projekte geschaffen. Die im Bau befindlichen neuen Lautsprecherboxen haben jetzt erstmals einen würdigeren Anspielpartner gefunden. Auf diesem Wege nochmal meinen herzlichen Dank und freundliche Grüße, Jürgen L.


[nach oben]

2.) Die Kommentare zu selbst oder durch uns modifizierte Verstärker.


mailto: Berry [papszt1(at)gmx.de]
An: "Stephan Horwege"
Datum: Freitag, 13. Mai 2016 15:58
Subject: Accuphase DP-720 + E-600

Ich besitze 2 Geräte der Fa. Accuphase. Den CD Spieler DP-720 und den Vollverstärker E-600, beide ca. 1 Jahr alt. Sie betreiben zwei B&W Boxen, die neuen 802 D3 in einem 30qm Raum. Die beiden Geräte sollten durch Fa. Horwege optimiert werden. Am Anfang hatte ich natürlich ein paar Bedenken, weil sie gemäß den Fachzeitschriften ohnehin zu den Edlen der Edelsten gehören, zum anderen aber auch deshalb, weil sie zumindest für mich sehr teuer waren und Fa. Horwege fremd für mich war. Aber nach einem Telefonat waren die Bedenken gemildert und im Nachhinein kann ich bestätigen, daß Fa. Horwege absolut akkurat, effizient und mit viel Enthusiasmus optimiert hat. Durch den Optimierungsaufwand wurde selbst bei Geräten dieser Klasse noch ein Zugewinn erreicht, der mir nicht möglich erschien und wahrscheinlich durch wesentlich teurere Accuphase Komponenten auch nicht hätte erreicht werden können. Der Klang ist jetzt deutlich transparenter, noch mehr Druck und Volumen im Bass und die Mitten und Höhen klarer und ganz ohne Schärfe mit einem riesigen Panorama. Und weil ein paar der zu tauschenden Elekronikkomponenten vom Verstärker lange Lieferzeiten hatten, wurde mir kostenlos ein Verstärker zur Verfügung gestellt. Das nenne ich kundenfeundlich. Auch jede Nachfrage bzw. Frage wurde sehr sehr zeitnah beantwortet. Zwischenzeitlich habe ich selbst auch die o.g. Boxen neu innenverkabelt. Keine Steckkontakte mehr, bessere Anschlüsse, bessere Kabel. Auch hier eine enorme Verbesserung. Jetzt geht es noch an die Bauelemente der Frequenzweiche und dann ist gut.
Fazit: Selbst bei Geräten dieser "anscheinend" obersten Klasse und mit dem Rang eines Accuphase kann ich eine Optimierung durch Fa. Horwege nur empfehlen. Der finanzielle Einsatz lohnt sich gewaltig, auch sind die Preise absolut ehrlich und die Firma kennt nur ein Ziel.....möglichst authentischer Klang...bezahlbar.
Beste Grüße
Berry


mailto: bayerhbq(at)arcor.de
An: "Stephan Horwege"
Datum: Dienstag, 20. Dezember 2011 20:31
Subject: Modifikation CAMBRIDGE Azur 650A

Guten Abend Herr Horwege,
der CAMBRIDGE 650A ist heute eingetroffen. Nach erfolgter Akklimatisierung spielt er nun seit einer Stunde die "DOORS". Was soll ich sagen? Ich bin hin und weg. "Back door man" im 40th anniversary remix muss man gehört haben. Der hoer-wege 650A klingt absolut phantastisch.
Leider hat gutes HiFi einen entscheidenden Nachteil: seinen Suchtfaktor. Ich habe mich daher eingedenk meiner gerade anhaltenden Begeisterung entschlossen, auch den frisch erworbenen CAMBRIDGE DacMagic hoer-wege modifizieren zu lassen. Können Sie auch für dieses Gerät etwas tun? [Aber ja doch, siehe DacMagic] Bitte lassen Sie mir doch bei Gelegenheit auch hierfür ein Angebot zukommen.
Schöne Feiertage und gute Erholung wünscht Ihnen
Hans-Jürgen Bayer


mailto: michael.--------(at)mac.com
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Sontag, 27. Oktober 2011 20:04
Subject: Tuning ADVANCE ACOUSTIC MAP-306

Hallo,
das Gerät ist wohlbehalten angekommen und bereits erfolgreich im Einsatz. Das Tuning hat sich in der Tat gelohnt. Ich bin positiv überrascht. Der Amp klingt jetzt viel "offener" und " vielschichtiger". Auflösung und auch Rauminformation hat definitiv zugenommen. Was mir aber am besten gefällt ist, das vor allem Stimmen gewonnen haben. Sie klingen jetzt viel natürlicher und farbiger mit mehr Ausdruck. Die Anschaffung eines wesentlich teureren Gerätes hat sich nun erledigt.
Hätte nicht gedacht, das ein paar Kondensatoren und Widerstände so einen Unterschied machen. Bin vollauf zufrieden. Auch die Abwicklung war erstklassig.
Vielen Dank und Gruß,
M. L.


mailto: arno.browarzyk(at)arcor.de
An: "'Stephan Horwege'"
Datum: Montag, 20. Juni 2011 16:43
Subject: Feedback zu hoer-wege Modifikation DENON PRE und 2 x AMP

Hallo Herr Horwege,
noch mal vielen Dank für den tollen Klang.
Nachdem Sie gefahren waren, haben wir noch 5 Stunden Musik gehört. Einfach phantastisch. Stimmen sind noch klarer geworden und heben sich von den Instrumenten ab. Eigentlich ist das ganze Frequenzspektrum besser geworden, und man hört noch mehr Details und mehr einzelne Instrumente. Wie ich schon sagte, war ich schon immer Michael Jackson Fan. Es gibt ein Stück mit Michael Jackson und Paul McCartney bei dem Beide immer im Wechsel singen. Michael Jackson singt zuerst und Paul McCartney singt da schon im Hintergrund mit. Obwohl ich diese CD sehr gut kenne, hab ich das vorher noch nie gehört. Heute klang die Anlage meiner Meinung nach übrigens noch besser als gestern. Der Einspieleffekt?
Auch wenn mein Musikgeschmack sich von Ihrem erheblich unterscheidet, möchte ich meine Musik auch auf einer guten Anlage mit gutem Klang hören. Ich habe natürlich inzwischen gemerkt, dass bei POP Musik viele Aufnahmen nicht so gut klingen. Aber ich denke (es ist schon so eingetreten), dass sich mein Hörverhalten mit dieser Anlage, wie sie jetzt ist, noch verändern wird. Hätte ich das vor 15 Jahren schon so gehört, würde ich vielleicht heute auch andere Musik hören.
Noch mal Entschuldigung für die falsche Angabe der Endstufentypen. Übrigens: Ihren kleinen Phasenprüfer erhalten Sie bei nächster Begegnung zurück.
Wenn der Plattenspieler DP-47F nicht versendbar ist, wären wir an der Reihe und würden den nach Ihrer Modifikation abholen.
Mit musikalischen Grüßen, Arno Browarzyk


mailto: arno.browarzyk(at)arcor.de
An: "'Stephan Horwege'"
Datum: Mittwoch, 22. Juni 2011 16:07
Subject: mehr Feedback zu hoer-wege Modifikation DENON PRE und 2 x AMP

Hallo Herr Horwege,
das mit dem Einspielen stimmt wirklich. Die Anlage klingt jeden Tag besser!
Und noch eine gute Nachricht. Das Knacksen ist verschwunden! Ich vermute, die alten, schlechten Lötstellen waren schuld. Ich habe mal gelesen, dass solche Lötstellen sogar zum UKW Empfänger werden können.
Danke, Grüsse, Arno Browarzyk


[nach oben]

3.) Die Kommentare zu hoer-wege Platinen.


mailto: -----(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@ewe.net
Sent: Montag, 19. September 2016, 17:45
Subject: Kommentar zu DAC-1794 MK-3

Unfaßbar,
ich habe seit Jahren schon keine Anlage mehr gehört die auch nur in die Nähe meiner eigenen reicht, nicht bei Freunden (wir sind hier ein Nest von High-Endern) und schon gar nicht bei irgendwelchen Vorführungen, aber gerade - und nach absolvieren meiner üblichen Einspielroutinen - hatte ich das Vergnügen eine noch bessere Anlage gehört zu haben, nämlich meine, mit den neuen Platinen DAC-1794 MK-3. Chapeau.
Vielleicht sollte ich auch noch erwähnen, dass ich ziemlich immun gegen audiophiles Pling-Pling bin und grundsätzlich nur Musik höre, deswegen erspare ich mir jetzt auch Elogen über unendlich tiefe Räume, abgrundtiefe, präzise energetisch nur so vibrierende Basslinien, zu tiefst berührende Stimmen, stattdessen will ich nur die Mühelosigkeit erwähnen mit der sich komplexer, anspruchsvoller Musik folgen lässt wie sonst eigentlich nur im Konzertsaal.
Und im Übrigen werde mich jetzt schleunigst wieder vor die Anlage begeben, ist höchste Zeit.
LG
HPM

mailto: Trinidie(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Sent: Mittwoch 26. Juni 2013, 21:43 Uhr
Subject: Kommentar zu DAC-UP-PCM1794 MK-II

Hallo Herr Horwege,
da ich bis jetzt jeden Tag so ca. 1 Stunde "feinste" Musik gehört habe, erlaube ich mir einen kurzen Kommentar zum DAC-UP-PCM1794 MK-II:
Ich hatte ja in der Vergangenheit die Möglichkeit verschiedene DACs zu hören. Sicherlich waren die beiden vorherigen DACs, der hoer-wege modifizierte Cambridge Audio DacMagicPlus und der hoer-wege modifizierte AUDIOLAB M-DAC sehr gut, und ich dachte schon "sehr" gute, hoch aufgelöste Klänge zu hören. Weit gefehlt!

Der DAC-UP-PCM1794 MK-II aus ihrer Fertigung übertrifft jetzt wirklich alles! So einen abgelösten Klang von den Lautsprechern, einen so in den Raum gestellten Klang, habe ich bisher noch nicht gehört! Es ist jetzt so eine unglaubliche Dynamik, Feinauflösung, und ein satter Klang in den tiefen Lagen zu vernehmen. Man könnte meinen, es tut sich eine ganze Bühne auf, und man sitzt mitten zwischen den Instrumenten. Der DAC1794/2 ist ihnen sehr gut gelungen! Kompliment!
Selbstverständlich können Sie den Kommentar gerne veröffentlichen.
Es grüßt Sie freundlich aus Ingolstadt
Manfred L.

mailto: Trinidie(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Sent: Wednesday, August 28, 2013 2:55 PM
Subject: Info DAC 1794/2 mit Accu

Hallo Herr Horwege,
ich habe heute Ihren DAC-UP-PCM1794 MK-II mit Accuversorgung erhalten. Beide passen in das Rack wie Sie es vorausgesagt hatten! Auch die Optik ist genau nach meinem Geschmack.
Nun zum wichtigsten - dem Klang. Der DAC klingt jetzt schon so wie der eingespielte DAC1794 MK-II ohne Accus, wenn nicht sogar schon etwas feiner und klarer. Morgen habe ich dann mehr Zeit, um mal länger zu hören und zu genießen! Sie haben wie immer nicht zu viel versprochen, und wenn der DAC noch zulegt, dann bin ich total zufrieden!
Es grüßt Sie freundlich aus Ingolstadt
Manfred L.

mailto: Trinidie(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Sent: Wednesday, August 28, 2013 10:45 PM 2013
Subject: Info DAC 1794/2 mit Accu

Guten Abend Herr Horwege,
ich sende ihnen Morgen den (alten) DAC-UP-PCM1794 MKII wieder zu! Danke nochmal für ihr Angebot, und der hervorragenden Arbeit! Heute Abend habe ich nochmal so ca. 2 Std. Musik genossen. Ich bin hin und weg vom Klang, der jetzt schon zu hören bzw. zu vernehmen ist. Ich musste auch heute noch meinem Freund einladen, um Ihm am Samstag meine "neue" Anlage vorzuführen. Stolz bin ich schon ein wenig auf so ein Unikat. Zu wissen, dass man jetzt das Beste hat was im Moment möglich ist an DAC ist schon toll! Es macht einfach riesigen Spaß jetzt Musik zu hören, die es an nichts vermissen lässt! Wie schon gesagt, der DAC-UP-PCM1794 MKII ist ihnen gelungen! Natürlich werde ich ihnen in 8-10 Wochen noch mal eine Rückmeldung zukommen lassen.
Es grüßt Sie freundlich aus Ingolstadt,
Ihr zufriedener Kunde, Manfred L.

mailto: Trinidie(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Sent: Wednesday, Friday, September 09, 2013 3:10 PM
Subject: Info DAC 1794/2 mit Accu

Hallo Herr Horwege,
Gleich vorweg, alles läuft Super mit dem neuen DAC! Der DAC-UP-PCM1794 MK-II ist schon bestechend mit dem hoer-wege modifizierten CAMBRIDGE 740C als Zuspieler. Die Doppel-CD "Live" von Tri Continental ist ja gigantisch. Die feine Auflösung der Höhen und Tiefen und der dynamische Antritt lässt keine Wünsche mehr offen. Man hört jedes noch so feine Zupfen an den Seiten der Gitarren, was jetzt so richtig Spaß beim Musik hören macht.
Auch habe ich das Gefühl, es baut sich eine größere Bühne auf, und die Instrumente sind noch etwas besser zu orten. Auf den DAC-1794 MKII können Sie schon stolz sein. Die Akkus halten auch ganz ordentlich, ich musste noch nicht nachladen.
PS: Es kann gerne von Kunden von Ihnen bei mir zu Hause probegehört werden.
Es grüßt Sie freundlich aus Ingolstadt
Manfred L.

mailto: Trinidie(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Sent: Wednesday, Friday, September 09, 2013 10:21 PM
Subject: Feedback DAC 1794/2 mit Accu

Hallo Herr Horwege,
mir ist noch was eingefallen was ich eigentlich schon lange erwähnen wollte.
Nicht nur exzellent aufgenommene CD's klingen hervorragend auf meiner Anlage, sondern auch andere aus meiner Sammlung wie z.B. Led Zeppelin aus den 70er Jahren. Hier hört und spürt man die grandiose Aufwertung durch die Wiedergabe über den DAC-UP-PCM1794 MK-II. Auch da kommen noch die allerfeinsten Nuancen über die Lautsprecher. Der Sound und die Dynamik legen dabei deutlich zu.
Es war mir noch wichtig, Ihnen das mitzuteilen. Ich denke es sollte in der Bewertungen ihrer Arbeit nicht fehlen. Noch einen schönen Urlaub.
Es grüßt Sie freundlich aus Ingolstadt
Manfred L.


mailto: nicholaz(at)blueflash.cc
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Sent: Monday, November 07, 2011 6:01 PM
Subject: Bestellung DAC-UP-PCM1704cmf usw.

Heilige Schei..e, was haben Sie mit meiner Anlage angestellt? Ich hocke hier und mir geht der Mund nicht mehr zu ... das Ding ist ja der absolute Wahnsinn (von wegen klingt beim Einspielen schrecklich).
Ich hab seit Samstag neue Lautsprecher (Acapella Fortüne) und die waren beim Anschließen so naja, ein nicht wirklich überzeugender Aufstieg ..... sind allerdings angeblich recht zickig und decken Schwächen in der Anlage gnadenlos auf. Spielen tut ein Shanling SACD T200 ... kostet immerhin 2500 EURO das Ding.
Und nun häng ich Ihre Platinen dazwischen, mach ne CD rein, denke mir "naja mal sehen" und dann rennt das Wasser aus den Augen ...
Danke! Danke! DANKE! M. Schmidt


mailto: -----------(at)gmx.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Freitag, 28. Oktober 2011 08:35
Subject: Bestellung Lautstärkeregelung für DAC-UP-PCM1794 MK-II mit Einbau

Hallo Herr Horwege,
das Gerät ist gestern bei mir angekommen. Es funktioniert alles einwandfrei. Habe den DAC1794 MK-II jetzt als Vorverstärker eingesetzt. Die Qualität ist sehr gut. Alles sehr detailliert und harmonisch ohne irgendwelche Härten.
Einfach so wie es sein soll. Ich bin sehr zufrieden. Vielen Dank. MfG, F. S.


mailto: Rita.Glutting(at)web.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Dienstag, 20. Dezember 2011 21:04
Subject: PHONO-MC V2

Hallo Herr Stephan Horwege,
die von Ihnen vor 3 Wochen gelieferte Phono - MC V2 Platine wurde noch am gleichen Tag in mein selbstgefertigtes Gehäuse eingebaut, und an die 2 Accus angeschlossen (doppel Mono). Gleich der erste Eindruck war beeindruckend, ich hatte das Gefühl, einen neuen Tonabnehmer montiert zu haben. Mit dem 10 Jahre alten MC 10 von ORTOFON spielte die PHONO-MC V2 auf Anhieb in der ersten Liga, und ich hörte Details, die vorher schlicht nicht vorhanden waren. Ich dachte bisher, der Ton-Abnehmer sei nicht gut genug, dabei lag es wohl an meinem Smartphono Vorverstärker, obwohl der allgemein gute Test-Ergebnisse erzielt.
In ebendiesen Tests liest man, dass das neue Gerät oder der neue Ton-Abnehmer "XY" ein "echtes" Erlebnis war, usw.. Aber wenn ich mir mit der Kreissäge die Hand abschneide, ist das auch ein "echtes" Erlebnis. Die PHONO-MC V2 war ja noch nicht mal eingespielt !! Deshalb habe mir noch ein Netzteil gebaut, so konnte ich die neue Platine ununterbrochen am Netz lassen.
Nach 4 Tagen am Netz machte ich den Test immer noch mit der alten Tondose, auf meine neue "Tondose", das WOOD von Benz Micro, warte ich noch. Ich legte Ester Ofarim's 1. Album auf - "Kinderspiele". Ester stand auf der Bühne wie angenagelt etwas links, ihre Stimme war klar wie ein Bergsee, die Insrumente sauber und auf den Punkt ortbar, gestaffelt in Tiefe und Breite, kurz: eine echte Bühne war entstanden !! So hatte ich mir immer Musik vorgestellt, aber noch nie vorher gehört, ich bekam Gänsehaut. Es folgte Joan Baez "Live in Europa" (Kinder sind so kleine Hände), und ich kämpfte mit den Tränen, denn es war wirklich "LIVE". Joan stand vor mir und sang, als wäre Sie gerade "hier". Die Leute applaudierten, jedes einzelne Klatschen war deutlich auf seinem Platz hörbar. Es war alles auf dem Punkt. Mit dem neuen Wood kann das nur noch besser werden, obwohl ich mir noch besser momentan gar nicht vorstellen kann. Das ist wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen !!
MfG, Rene Glutting (Saarland)


mailto: andreas.kries(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Sonntag, 18. Dezember 2011 12:29
Subject: PHONO-MC

Hallo zusammen,
seit fast drei Jahren betreibe ich die PHONO-MC V1 mit Akkunetzteil, die von Herrn Horwege bis auf die symmetrischen Anschlüsse auf den Stand der V2 gebracht worden ist. In dieser Zeit waren an das Gerät längerfristig verschiedene Tonabnehmer von Benz Micro angeschlossen: ACE LH, Wood LS, Ebony H, Ruby LS Wood, so dass ich etwas Erfahrung sammeln konnte.
Mit dem einfachen Gehäuse kann eine fertig gebohrte und beschriftete Frontplatte aus dem Hause hoer-wege kombiniert werden; ich habe mir in Unkenntnis dieser Tatsache eine solche von Schaeffer in Berlin anfertigen lassen – sieht gut aus, wirkt nicht wie eine Garagenbastelei. Mit dem Mäuseklavier auf der Rückseite des Gerätes ist eine hinreichend feine Impedanzanpassung möglich; ich habe zusätzlich ein Extrabuchsenpaar, so dass ich Widerstände parallel legen kann; auf diese Weise lässt sich jeder Wert zwischen 30k und Null realisieren. Die Verstärkung wird mit einem Drehschalter auf der Front eingestellt; drei Stufen lassen sich wählen, so dass wohl die meisten Tonabnehmer optimal betrieben werden können.
Abgesehen davon, dass aufgrund der Qualität des Abtasters die Ergebnisse mit dem aktuellen "Ruby" am besten sind, ließ sich doch im Laufe der Zeit ein klanglicher roter Faden feststellen, der der PHONO-MC zuzuordnen ist: Der dargestellte Raum lässt in keiner Dimension Wünsche offen; kleine Ensembles mit sparsamer Instrumentierung stehen glaubhaft plastisch im Raum, bei größeren ist – so die Aufnahme es erlaubt – stets ein genaue Ortung möglich. Das "Tonbild" wird mit frischen Farben "gemalt", wenn auch nicht mit der zwar durchaus ansprechenden, aber manchmal auch leicht unnatürlichen Vollmundigkeit einiger Röhrenvorstufen. An den Frequenzbandenden gibt es nichts zu bemängeln: Straffe, präzise, tiefe Bässe auf der einen, brillante Höhen ohne Zischeleien auf der anderen Seite.
Für die TA-Systeme mit niedrigen Ausgangsspannungen bietet Benz Micro die eigene "Lukaschek"-Phonostufe an, die ich zuvor ein Jahr mit einem Ruby betrieben hatte, und die auch heute noch im Freundeskreis kursiert, so dass ein Vergleich möglich war. Obwohl dieses Gerät genau auf die Benz-Systeme zugeschnitten ist, kann es zumindest mit dem Originalnetzteil keine besseren Ergebnisse aus den genannten TAs herausholen, ist aber hinsichtlich der Anpassung anderer Systeme nicht so vielseitig. Die hoer-wege PHONO-MC ist also eine bedenkenswerte Alternative, nicht nur für Benz-Hörer.
Was mich manchmal etwas stört, ist ein leichtes Rauschen bei höherer Verstärkung, die ich bei anderen Phonostufen so nicht wahrgenommen habe. Dies ist laut Herrn Horwege der unbeschränkten Bandbreite der Phonostufe geschuldet; diese ist aber mitverantwortlich für den herausragend guten Klang. Und da ich daran nichts zu ändern gedenke, komme ich mit dem in Rede stehenden geringen Rauschen gut klar.
Insgesamt stellt sich mir die PHONO-MC als eine universelle Phonostufe der klanglichen Oberklasse dar, die nach meinen Erfahrungen und Querchecks nur von Fertiggeräten aus dem Preissegment oberhalb von 2000 Euro getoppt wird. Last but not least ist auch der sehr gute Service von Herrn Horwege ein Argument für die PHONO-MC: Bei Problemen wird schnell und günstig geholfen. Bei mir wird die PHONO-MC noch lange ihren Verstärkungsaufgaben nachkommen dürfen.
Gruß, Andreas Kries, Heinsberg


mailto: acm(at)swissonline.ch
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Dienstag, 7. Januar 2003 01:07
Subject: DAC-UP_2002: Allererste Hörtests - absolut fantastisch!

Guten Tag Herr Horwege!
Ich habe soeben die ersten Hörtests gemacht. Ich bin ganz niedergeschlagen, dass ich so lange mit den miserablen Einbau-Wandlern des PIONEER PD-D6 leben konnte! Ich habe erst einige mpeg-3-komprimierte Klassik ab Satellit ("Swiss Classic", Astra) mit Ihrem DAC-UP_2002 gehört. Ich wusste nicht, dass sogar MP3-Musik sich so unerhört transparent präsentieren kann. Die Auflösung ist auch an piano-Stellen absolut fantastisch. Physikalisch ist es unerklärlich, weshalb die Räumlichkeit so stark zunimmt. Offenbar bieten Sie ein revolutionäres Produkt an! Morgen werde ich mit SACD vergleichen, Sie werden noch von mir hören.
Gruss, Gerhard Scheifele, CH-1974 Arbaz


mailto: HiFiMan49(at)aol.com
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Freitag, 1. Februar 2002 20:14
Subject: DAC-UP-PCM1704 mit NiMH-DA-POWER

Sehr geehrter Herr Horwege,
Ihre Sendung habe ich gestern freudig erhalten. Zunächst zu den Fakten, die Zahlung ist erfolgt und das DA-POWER-Netzteil habe ich Ihnen zurückgeschickt. Eigentlich wollte ich Ihnen schon gestern schreiben, aber dann habe ich Ihr NiMH-DA-POWER-Netzteil aufgebaut, angeschlossen und Musik gehört.....Bereits bei den ersten Takten war mir klar, dieser Abend gehört der Musik !!
Seit gestern wohne ich in einer Villa, mit einem riesen Raum zum Musikhören! Jeder Musiker, jedes Instrument hat plötzlich Platz, sich zu entfalten und den Raum mit Wohlklang zu erfüllen. Als zweites fällt auf, wie ungemein ruhig und stabil sich das Klangbild aufbaut. Das spürt man bei ruhigen getragenen Passagen genauso, wie bei "Powermusik". Obwohl beim genauen Hören Details da sind, die sich vorher wahrscheinlich nicht entfalten konnten, steht trotzdem die Musik als Gesamtwerk im Vordergrund. Man spürt, alles was auf der CD ist, höre ich, das Thema Detailtreue, Auflösung ist abgehakt. Jetzt kann man sich in Ruhe der Musik widmen!
Sicherlich ist Ihr DAC-UP-PCM1704 und das Accu-Netzteil NiMH-DA-POWER kein Sonderangebot auf dem Selbstbaumarkt, aber sie sind jeden Euro wert! Nochmals herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entwicklung! Ich habe nichts dagegen, wenn Sie meine Meinung auf Ihrer Homepage veröffentlichen, vielleicht kann es ja einem Unschlüssigen die Entscheidung erleichtern.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred J.


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4.) Die Kommentare zu Kabeln.


mailto: -------(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Samstag, 28. Juli 2007 22:40
Subject: Fazit Hörerlebnis THE REVOLUTION usw.

Hallo Herr Horwege,
ich bin Ihnen noch ein Fazit "schuldig".
Vorweg: Das Van-den-Hul THE REVOLUTION ist jeden einzelnen Cent wert!!! Das "billige" Intertechnik Meterware hörte sich zwar relativ zum Preis sehr angenehm an. Aber nach 3 Hörsitzungen mit dem neuen Kabel, kann ich nur noch von Hörerlebnissen sprechen.
Ich hätte es früher nie für möglich gehalten. Nein, ich erklärte es für Humbug. Aber ich erlebe es ja jetzt hautnah. Die Kabel sind mitentscheidend, ich will es mal wie folgt ausdrücken, dass das, was die Hardware 100% in der Lage ist zu produzieren, durch diese VdHs auch hörbar wird. Ich sitze mittlerweile wie zur Salzsäule erstarrt im Hörraum. In der Umgebung herrscht absolute Stille. Und ich sauge diese Klangwelt mit jeder Faser meines Körpers auf!

Das Orchester wird scheinbar in voller Grösse abgebildet. Unverrückbar jedes Instrument ortbar. Ja, der Raum hat hinzugewonnen. Er ist von den Lautsprechern abgerückt. Vor allem die mittleren Hoehen klingen viel luftiger und offener. Die Instrumente klingen...hell, so klar... Natürlich ist es subjektives Empfinden. Aber für mich ist schon jetzt ein Traum wahr. Und irgendwann werde ich die Cinch-Kabel (The Source und D 102 MK V) gegen noch bessere austauschen. Obwohl das D 102 MK V schon verdammt gut klingt. Ja, es deutet alles auf Suchterscheinung hin.
Nun noch mal Dank,
W. Sch.


mailto: -------(at)t-online.de
To: hifiwerkstatt@hoer-wege.de
Datum: Montag, 27. Juni 2011 11:21
Subject: Bestellung 2 Paar THE INTEGRATION und Hör-Feedback

Hallo Herr Herwege,
nun erfolgt die zweite, wie schon bei der ersten angekündigt, Bestellung: Bitte liefern Sie:
van den Hul, THE INTEGRATION HYBRID, 2 Paar RCA 0,80m. Bitte teilen Sie mit, wann Sie das Paket verschicken werden. Eigentlich nur genauso, wie zuletzt. Das war perfekt.

Mit dem Hör-Feedback habe ich mir bewußt Zeit gelassen. Mein Fazit:
Das van den Hul D 102 V musste ersetzt werden !! Dies, so hatte ich schon im vornhinein als keine leichte Hürde angesehen.
1.) Doch je besser die Quelle, um so mehr vermochte es das neue Kabel sich durchzusetzen und zu begeistern. Und es ist vor allem niemals "vorlaut". Trotz eines eher hell klingenden und dennoch einen der besten Vorverstärker. Eher im Gegenteil: bei Rock zurückhaltend, aber auch bei Klassik wurde der Raum tiefer, und die Instrumente kamen noch detaillierter und klarer herüber.
2.) Am CD-Laufwerk klingt es scheinbar perfekt ! Stücke, wie "1812" oder "Explosionspolka" im Verbund mit Klipsch RT-12 D, ebenso wie z.B. "Die aufsteigende Lärche" oder das "Vorspiel zu Lohengrin mit den Berliner Philharmonikern" ließen mir unentwegt eine Gänsehaut und fast die Tränen kommen. Dabei ist das Kabel noch nicht einmal eingespielt !! Als Hauptlautsprecher dienen seit Ende letzten Jahres die Final 600i.
Am RESTEK MiniSat allerdings gelingt es dem Kabel nicht so klar die Grenzen des D 102 V aufzuzeigen. Obwohl der MiniSat neben Accuphase's Tuner Flaggschiff klanglich zum besten Tuner überhaupt gerechnet wird.
In Anbetracht des relativ günstigen Preises in der "Heavens Gate" gewähre ich diesem Integration Hybrid die Note 1 mit Stern.
Bis auf weiteres alles Gute, W. Sch.


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